II nmc HÜNCHEN 1 GARMISCH HOHESTR38IARCISSTR1'4- SR' ENNERSTR 81REICHENHALL 2. VORAUSSETZUNGEN Psychologische und technische Untersuchungen der Massenbeeinflussung und der Erweckung des Kaufwunsches. Des weiteren etwas, was wir in Deutschland noch gar nicht kennen und das ich als »Reklame*Geographie« bezeichnen möchte: volkswirtschaftliche und statistische Untersuchun* gen über den Verbrauch der einzelnen Warengat* tungen in den verschiedenen Landesteilen, ihre 3. BEISPIELE ERFOLGREI Für diese Gruppe mufi es möglich sein, von einer Reihe GroB*Reklame betreibender Firmen altere Unterlagen dariiber zu erhalten: Wieviel Prozent des Umsatzes wurden für Propaganda aus* gegeben? Davon wieviel für Inserate, wieviel für Plakate und für sonstigeWerbemittel? Wie wurde der Erfolg der Propaganda durch die Vertreter* Organisation gesichert? Um wieviel steigerte sich DER WE R B E WI R K U N G Begriindung durch die Zusammensetzung der Be* völkerung oder durch Mangel an Propaganda. Ge* rade über dieses Gebietschlummertin den Archiven der Statistischen Landesamter ein ungeheueres Ma* terial, das unbedingt für den Handel und die Werbe* industrie mobil gemacht werden müBte. Anleitung für die Ausnützung der Propaganda des Fabri* kanten und Grossisten durch den Kleinhandler. CHER WE R B E F E L D Z G E der Umsatz wahrend des Werbefeldzuges und seiner Auswirkung? Daneben volkswirtschaftliche Ta* bellen über die Einkommenslage und Kaufkraft der Angebotsempfanger. Daraus würde sich ergeben: 1st derWerbefeldzug bei guter Kaufkraft der Ange* botsempfanger richtig gewesen oder ist an einem Mifierfolg die geringe Kaufkraft und verminderte Aufnahmefahigkeit des Marktes schuld gewesen? I N S E R A T E N T W U R F F. P. GLASS M O N C H E N

Gebrauchsgraphik de | 1925 | | page 7