Seine Anwendung beschrankt sich nicht auf Anleuchtung ausgedehnter Fassaden, Hochhauser, Türme u. dgl., sondern ist auch in kleinerem Mafistabe ein wirksames Werbemittel. So kann man z. B. Giebelreklame bei günstiger Anordnung der Anlage mit einer einzigen Flutlichtleuchte gut ausleuchten. Die Leuchtdichte braucht im allgemeinen nicht so hoch zu sein wie bei angeleuchteten Firmenschildern und durchleuchteten Reklameflachen. Je weiter der Flutlichtstrahler von der anzuieuchtenden Flache entfernt ist, desto gröfler ist der Durchmesser des angeleuchteten Feldes, um so geringer aber die Leuchtdichte bzw. um so höher der erforderliche Lichtaufwand zur Erzielung genügender Leuchtdichte. Bis zu 20 Meter Abstand verwendet man Emaillereflektoren, darüber hinaus Spiegelreflektoren, mit denen man bis auf 150 Meter Abstand gehen kann. Mit einem Emaillereflektor leuchtet man in 5 Meter Abstand ein Lichtfeld von 10 Meter Durchmesser, in 20 Meter Abstand ein Lichtfeld von 40 Meter Durchmesser genügend gleichmaftig aus. Bei Spiegelreflektoren ist der wirksame Ausstrahlungswinkel kleiner; man erzielt bei 10 Meter Ab stand ein intensiv ausgeleuchtetes Lichtfeld von etwa 4,5 Meter Durchmesser und kommt bei 150 Meter Abstand bis auf 67 Meter Durchmesser des Lichtfeldes. Ladenfronten- Gemeinschafts- beleuchtung in Berlin-Steglitz Shop fronts in Berlin-Steglitz Jllumimated from a common source

Gebrauchsgraphik de | 1931 | | page 40