KALE WALA M i LUCIAN ZABEL Éiil Wilhelm Woellmers Schriffgiefierei, Berlin SW 68 54 :\s BFKANNTE NATION ALE POS DEK FINNEN] .nl.dvn und ötfenihrfwi Leberu, TiMigkcü imd v - .'nil n .mes M betfngl dkxe MUNOndtilfcje Rune "iiiid. der um den !ol"n Verlrauten touiert, und der fetnd. der r iIit i ,.;s"n s pollet, der Hirt. der seinem Dben nadisijint. und iii i iler Bculc trtluml, dkrFrau. d«r dte Bw grauawn w«, Maddien, dessen Lkibuer tn dor Feme wöh, *le «Be sirvgen all- fadihjfp, m ErWmis urngwchniolzcnen Ofl«anq. Des fetrnahl» li udc (si das Lied; es gibt dem Zedren »h>« Wetfw: oach hi die Hodiieilstler grgliederl. Wenn tHne RehccieMHvftafi. - r ,fi lm Winter Brauch und BedOrfn* hi. zu Kaut und .rtauf hu» dm oberen Bmtrfon Indie SUdle und eui die Mat* riehf. Aushilirl sction verbtmden oder auf dam Wege zusammemje- ml, slnyl sie In uilen Herbergen und macht die beröhnileri Runen der rrv.ii' in neiien Londe hekannt. Und dte Frown rtngen, wie elnatdt* .mai von Lesbo*, le-lm Mahlen do» Korns; tire MlitJenlledcr von Lwbe und Nol des Fiaoenlaben» Aua der Ebtjührung non M-Ouhtr. VERLAG MEYER 6 JESSEN IN MÜNCHEN Samples of the Proben der ZABEL-ANTIQUA IN I i MIT 1 Jl R schaffung der in dieser probe cje/r'iijMi Garnituren begenn, leifete mich der Gedanke, etne Schi ilt ÜU g<sluiten, wekhe allen Zweden etnes wilgeuififV-n Budidruds gerechl wird. Vor allern wollte kh den» Mangel ctner wirklich klasslschen thrift für bibliophile Arbeiter, bewuBt r-igenaiflg und vollendel fomiensdiön fsl. Die Zöhob n der V ervilien auf den klassfedislen aller Anliquolonnen - den -driften der Trajans^ule in Rom - aufbeuend, kommf allen dfesen :eo emoegen. Als öuBerst gut gelungen 1st das harmonisdie Zu- ■?ngcl«m der Verballen mil den Gemeinen zu betrapten, ein Umsiand, nsi Ix-i Schriften dieser Ari cuf bedeulende Schwierigkeiien stöBb Audi i.lv Kursiv qui ous, ohne das Salzbild zu zerreiBen und sthrend zu i. IV I esbarkeit dieser beiden Schriften ist, wie die Probe zeigt. als 'tend zo bezeidwen. Lange, sdiwer lesbare Worle ersdiebten dan •iu« -I—ri durch den rhythmischen Wechse! xhmefer und betont fistobenfonnen. Die Zeichnung dieser Sdirilien 1st frei von oüen 1 r, Sdinórkeieien, wekhe der Mode des Tages unterworfcn sind. wurde die Antique in den Graden 6 bis Oo Punfei, die Kursiv bis 50 Punkl. Leizfere 1st nicht nur «Is Auszekhnung mr t sondern c-ignet si.h o.uh beslens als selbstóndige Sdtrift jende Probc empfehle idi eincr aufmerk«<imen Beocfilung. sdion iiüg.-r Bliek wird den überaus hohen Wer! dieser, der jelzigen Zeil m «b -i i edlen Gebrauchsschrtfien deutlld» erkennen lossen. An der - I 'eudtgkeii rum Erwerb derselben, dessen bin ich gewtfc, wird es i kunnen. AusführJkhe Koslenanwhlëoe siehen eufWunsd» den •:n oblie VerbindlkhkeU gern zu Dlenslei». Mil oBer Hochochtung iVI WOELLMER'S SGHRlFfGIESSEREIBERLIN SW Gesefzfden Fall, es göbe hiersolfhe, diesich gleichzeilig eines regen Interesses bewnssl waren, so hallen sidi dlese Jrofzdem niemals ohne eingehendere grundsafzllche Vorerörferungen den hier genajinfen Gruppen und Künsllern anfügen lassen. KÜNSTLER UND MODERNE WERTPAPIERTECHN1K A UCHeineNaAwehe des Weltoleges 1st die voraussichlllth fiir die nSchsten Jahre ndfiqe und besonders umfangreid» ftplergetdwirtsdiotl. Ein Brosser Rrpicrgeldbedarf wird nun die Folgeersdieinung der PapiergeldwMsdiafl sein. Grosser Papiergeidbedarf beding! alrer die Anwendung des Budidruckre, well die Anzahl der vorhandenen Kupferdructer und vor allem die Langsamkell des K upferdrudres dera Bederf „n Papiergeld nlchi enispriebt. Die Anferiigung im Budidrudt erleidilert aber wlederum die Fslsdibarke» dei Geldschelne, das heisst Auswedlselungs- notwendtakcll des im I Jmlauf helindlichen Papiergeldes und Ersatz durdi neueMusier. Der gestelgerleBedarf eröffnelden Gebraudisgraphikarn ein reidies BelStlgungsfeld, dass aber natürlkherwei9e an gewisse Kennlnisse rk-r Papiergeldtedmik

Gebrauchsgraphik de | 1933 | | page 74