SPENCER PRYSE Britische Fischereien Einholen der Netze lm eigenen Namen und in Sachen der freien Kunst verklagte Pryse die Ausstellung wegen Belei- digung, gewann seinen Prozeb glanzend und bekam einen groben Schadenersatz. Spencer Pryse ist Sohn eines englischen Generals und fing seine Karriere als Armeeoffizier an. Müde des Lebens in jenen Tagen des tiefsten Friedens, sattelte er um und studierte auf der Pariser Kunstakademie. Er hat schlagende Wahlplakate geschaffen (für die Arbeiterpartei), bemerkens- wert gute Buchillustrationen (die gezeigten sind aus „Tom Jones") und eine Anzahl Wandbilder und Portrats. Augenblicklich hat das Portrat sein hauptsachliches künstlerisches Interesse. Nur ist es etwas weit, in Marokko auf Auftraggeber zu warten. Eine Wand des Ateliers wird von einer herrlichen, gold- geflügelten Aktfigur „Aspiration" beherrscht, die als Dekoration für ein Musikzimmer gedacht ist. Das Gemalde hat ein seltsam faszinierendes, durchsichtiges Leuchten, das vom Auftragen mit Wachs herrührt. „Es ist die Methode von Puvis de Chavannes", erklart Spencer Pryse, und er würde niemals mehr grobe Wandbilder in irgendeiner anderen Technik malen, da diese die einzige sei, welche die Erhaltung der Originalfarben garantiert und das Nachdunkeln verhütet. British fisheries. Hauling in

Gebrauchsgraphik de | 1934 | | page 54