S±s.ncfL dL WIE PRAGT MAN EIN FIRMENGESICHT? How does one lend a distinctive face to a firm ThemenRreise veranscnauncnen-D^yr^,, w bekannte Begebnisse aus dem Marienleben, der Apostelgeschichte to models oder Heiligenlegenden, wobei in rein formaler Hinsicht starke Ein- and again k flüsse der von den griechisch-katholischen Klöstern des BergesAthos more likely ausgehenden Bildkunst unverkennbar sind. Aber auch profane The- partly are v men werden behandelt, wie die hier gezeigte HenneundderHahn,die an already in ihrer ganzen graphischen Durchbildung und Behandlung schon Be- the exact til weise eines über das rein Technische hinausgehenden künstlerischen dition forme Gestaltungsvermögens sind. EBERHARD HÖLSCHER as vermilion sales appea The old wood-cuts which we show here probably come from Hesdat viously the p a small community in the district of Szolnok-Doboka, south of the of the life of Transsilvan Carpates where a lively commerce with the pictures of other Saints i 5 11 r t"ic hppn nrnvpd to have of a nirtnrin Das unter dem Namen DG 4 von der Apparatebau Stellingen GmbH entwickelte Diktiergerat ist ein typisches Beispiel dafür, wie durch eine harmonische Zusam- menarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Graphiker ein neuer Firmen- stil oder ein Firmengesicht geschaffen werden kann. In diesem speziellen Falle lief gleichzeitig mit der technischen Entwicklung des neuen Gerates eine eingehende Marktforschung, aus der sich die Notwendigkeit einer verkaufsfördernden auBe- ren Form des Gerates und einer dementsprechenden formgestalterischen Arbeit ergab. Auch die rein werblichen Erkenntnisse liefen darauf hinaus, dem neuen Gerate von vorneherein eine besondere Note mit auf den Weg zu geben. Urn das Gerat richtig zu lancieren, bedurfte es daher seiner Ausarbeitung hinsichtlich seiner Formgebung und Graphik, und man beschloB, zur Erlangung einer mög- lichst engen Verbundenheit mit dem Produkte selber sowohl die Formgebung wie die Graphik gemeinsam einem Graphiker anzuvertrauen, wovon man sich einen einheitlichen Stil in der Gestaltung und Werbung versprach. Der Werbeleiter der Apparatebau Stellingen, Herr Jochen F. Conrad, hatte den Spürsinn und das Glück, in dem Graphiker G. W. Hörnig einen begabten und erfahrenen Mitarbei- 32

Gebrauchsgraphik de | 1958 | | page 36