Msksh CURT SCHELLE SS Ó/Ci/VAncV SCHRIFTPINSEL Spritzapparate, Retusche-u. Buntfarben, ReduzierventHe, Luftdruckan lagen Curt Hiehel, Hersel 64 über Bonn werden auf ihre exakte Malflache einzeln getestet. Die in die Zwinge eingeführten Haare müssen mit ihren natürlichen Spitzen eine stumpfe, gerade Malkante ergeben. Erst wenn der Pinsel noch unbestielt auf seiner Malflache stehen bleibt, verlaftt er die Fabrikation zur End- fertigung und gewahrleistet prazise Schriften einwandfreien SchluB gröBte Sicherheit bei der Arbeit. STAH LSTICH PRAG U NGE N GEPRAGTE ETIKETTEN BAN DEROLEN, ANHANGERUS W. dem Ausland nach Deutschland kommen, nur empfohlen wer den kann. Die griechische Zeitschrift bietet den Lesern und Interessenten eine Auslese an Artikeln und Abhandlungen, die vielfach mit guten Photos, Zeichnungen oder anderen Abbildungen unterstützt werden. Auch die vielen Inserate sind, meist in Buntphotos, geschickt eingeordnet und bewei- sen Geschmack. Die Schrift befaBt sich u. a. in sehr übersicht- lich gehaltenen Artikeln mit einem wichtigen Zeitproblem, namlich mit dem Bauen. Diesem akfuellen Abschnitt sind Ab handlungen von Architekt Anthony C. Kitsikis über den neuen Vorort Athens «Politia» oder Ein Haus in Kokkinara» (bei Athen), dann «Vorschlag für eine entwicklungsfahige Woh- nung» von den Architekten G. Kandylis und A. Josie D. Woods (urn nur einiges hervorzuheben) gewidmet. Auch die Arbeit Die Verwendung von Asphalt im Haus- und Stra- Benbau des Altertums» von Professor N. P. Oekonomopou- los soil nicht unerwahnt bleiben. ZusammenfassendDas Ganze ist nicht nur ein ausgezeichnet gelungener überblick über das, was man zeigen wollte, sondern auch eine Art von Pionierarbeit. sm DIE HENSCHEL-WERKE GMBH IN KASSEL haben aus AnlaB ihres 150jahrigen Jubilaums eine Druckschrift herausgebracht, die sie, wie es in dem Begleitschreiben heiBt, zwar als FEST SCHRIFT», aber keineswegs etwa als eine der üblichen Jubilaumsschriften gewertet wissen wollen, worüber wir durch ein unkonventionelles Geleitwort» informiert wer den, wie es gleich eingangs in dem Buche selber heiBt. So weiB man denn eigentlich nicht so recht, wie man sich dazu einstellen soil, da Festschrift und Jubilaumsschrift im allge- meinen als synonym empfunden werden, wir ziehen uns hier also aus der Affare, indem wir annehmen, daB wir es hier mit einer Werkschrift zu tun haben, die nur den Zweck ver- folgt, die Freunde der Firma Henschel über die Bedeutung und das Leistungsvermögen des Unternehmens zu unterrich- ten. In diesem Sinne gewertet, macht die Publikation im gan zen ke;nen schlechten Eindruck, da sie allein schon rein op tisch durch ihre starke farbige Bebilderung wohl jedem Be- trachter einen aufschluBreichen und starken Eindruck ver- mitteln wird. Etwas anderes ist es, wenn man diese sicherlich nicht ganz billige Publikation in ihrer Aufmachung und in rein gestalterischer Hinsicht einer Kritik unterzieht, denn bei einer solchen lafit sie manchen Wunsch offen. Man kann nicht finden, daB die Satz- und Bildgestaltung, die zuweilen sogar etwas grobschlachtig wirkt, so ganz zeitgemaB und gegenwartig anmutet, und es laBt sich auch nicht gut leugnen, daB neben sehr eindrucksvollen farbigen Photos wieder an dere anzutreffen sind, die merkwürdig flach und nüchtern wirken. Das tut uns leid, und wir können auch nicht der im Geleitwort vertretenen Auffassung beipflichfen, daB Jubila umsschriften nur für die Historiker und nicht für die Freunde und Gönner der Firma interessant seien. Das trifft im vorlie- genden Falie nicht zu, denn auch wir hatten von jeher einen ungeheuren Respekt vor den Leistungen der Firma Henschel, und sie hatte unserer Auffassung nach sogar wegen ihres altbewahrten Rufes und ihrer traditionellen Verankerung im deutschen Wirtschaftsleben eigentlich die Verpflichtung ge- habt, neben einem nüchternen Werkbericht auch eine re presentative Jubilaumsschrift herauszubringen. eh In folgerichtiger Erweiterung seines Programms hat der VER LAG KARL ROBERT LANGEWIESCHE NACHFOLGER HANS KOSTER in der Reihe seiner Blauen Bücher» einen neuen Bildband herausgebracht, der unter dem Titel VON RUNGE BIS SPITZWEG einen überblick über die deutsche und öster- reichische Malerei in der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts vermittelt. Sein wissenschaftlicher Bearbeiter ist HERMANN BERLIN-LICHTERFELDE, MARGARETENSTR. 19 RUF: 76 KI 09 Seit über'45 Jahren hervorragend bewahrt GRAPHISCHER GROSSBETRIEB GEORG STRITT CO FRAN KFU RT-M TEL. 330761-68 FERNSCH REI BER 041-2774 TELEGR. STRITTDRUCK BUCHDRUCK-OFFSETDRUCK-KIISCHEES-FOTOLITHOS

Gebrauchsgraphik de | 1961 | | page 74