m 1H SP" m N 0 v L -ic a r 1F-u w ««sKsor jssÊBh'éi P*» iMvi -^Tm ^w"rr5r s\,^'fe w :r vmv&w '''XrK'm A .4 1 A X0 vj sJm* a ifu T R I O N AL,A X A-lXyA -no -y*: yv;; -A- Ütó A>TT'iLTI-- 1 I—'T-1i W A* No R r S tichel bequemeren Verfahren des Punktierens. Wahrend ge wisse, in der Friihzeit allgemeingültige Schemata (z. B. der Teich, der die Quelle eines Flusses bezeichnete) aufgegeben wurden, werden andere noch immer von den Kartenzeichnern verwandt; so geht die punktierte oder gestrichelte Linie für Landesgrenzen auf das 15. Jahrhundert zurück. Ueber die allzu zahlreichen leeren Flachen seiner Karte verstreute der frühe Kartograph allerhand Schildereien, wo- bei er seinem Mangel an Tatsachenkenntnis durch Bildphan- tasien auf Grund volkstümlicher Fabeln und zeitgenössischer Reiseberichte nachhalf, sowie mit Darstellungen der in den be- treffenden Landern einheimischen Menschen und Tiere, wah rend er auf den öden Meeresweiten stolze Schiffe dahinsegeln und grosse Fische sich tummeln liess. Wenn sie die See- und Küstenformation sorgfaltig umrissen hatten, füllten die Kar- tenzeichner die Binnengebiete mit bildmassigen Elementen. 1 11) New Belgium, with an inset view of New Amsterdam (New York), by Justus Danck- erts, Amsterdam c. 1683. Line engraving. Size of original i8x 21 y2 in. 12) MS. nau tical map of the Mediterranean made by J. F. Roussin, Toulon 1674. The original mea sures 32 14 x 56^2 in. 11) Neu-Belgien mit eingefügter Ansicht von Neu-Amsterdam (das heutige New York) von Justus Danckerts, Amsterdam, um 1683. Strichzeichnung. Originalgrösse 46 X 54,5 cm. 12) Gemalte Seekarte des Mittelmeers, hergestellt von J. F. Roussin, Toulon, 1674. Das Original miBt 82 x 144 cm. 11La Nouvelle Belgiquc avec une vue de la Nouvelle Amsterdam (actuellement New York) par Justin Danckerts, Amsterdam vers 1683. Grandeur originale: 46 x 54,5 cm. 12) Carte nautique manuscrite de la Méditerrannce exécutée Toulon par J. F. Roussin 1674. L'original mesure 82x 144 cm. (Bibliothhque NationaleParis.) Die Beschriftung der Karten, die sich durchwegs an die je- weilige Handschriftmode der Zeit hielt, steuerte ebenfalls ihren Teil zur Ausschmückung bei. In den vom Kartographen des Mittelalters verwendeten Schreibschriften klingt noch die auf frühen Holzschnittkarten zu findende karolingische Mi- Hoehe "Nova Francis Pars MSP r.d I 'ZXQ CN ■-V- Horiktan» /q JR Y» i /H-s, IN E) D E R I' L /t'i.anJt vÜr^Sffir-i.A v;.!r- \\4Stiz7S1 ,ïta» A. ,1. I* J. ,y I*. jf ,g. Konelcotjtyj 'AST M 'Jt&iii.i \:-T. t'.'-X %vi .r :.7" È-* m» L ^~.<s T". - - I ...X-Si (t. 'X.My" - \^5< -5 ?iy~ f-"*-1 w j_1JL Novj Brrhii Ntt\%QV>. ANol, (.V NIC NCW PFNNnaVANLH if |-A*riS VjRÜINI^ TA BI'J. a to. i !-!>« A Kk n* A fcfi J' A„ U.r.- w, r J, ,0,,,/, Uf, a n j, w I nu,> k

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