IT a Mit wachsendem Enthusiasmus sahen die Redakteure der meisten Ressorts, was gute Graphik fur ihre Seiten bewirken konnte. In gewisser Weise konkurriert jedes Ressort mit dem anderen. Es ist eine meiner Hauptaufgaben, einen gesunden visuellen Wettbewerb innerhalb der Grenzen von einem gemeinsamen Stil aufrechtzuerhalten. Ich bin auch besonders daran interessiert, in welchem Verhiiltnis sich Wörtlichkeit und Abstraktion in einem Kunstwerk gegenüberstehen. Ich glaube, der Trend vom Wörtlichnehmen zu Abstraktion, Symbolis- mus, Synopsis und Ratselhaftigkeit ist vielleicht der bedeutendste Wan- del, von der hingeworfenen, witzigen Strichzeichnung zu guter Zeich- nung und ernsthafter Nutzung von Technik. Wir haben uns absichtlich bemüht, auch Kunst, die keine Kategorie kennt, in unser Spektrum einzufügen, Kunst, die einen Artikel erganzt anstatt ihn nachzuaffen oder [Suite de ia page 379] section bibliographique. C'était la une modeste entre- prise qui, pourtant, produisit un format nouveau assorti d'une concep tion selon laquelle les illustrations seraient plus «graphiques» et com- mandées ad hoc au lieu d'être puisées aux archives. Cöté format, il fallut trouver un directeur artistique assumant a temps complet la direction du design de cette section, y compris l'acquisition des illustrations (procédé contraire a l'ancien, qui consistait a mettre en pages en fonction d'images prédéterminées)il fallut aussi prendre en considération l'élément pri mordial des délais qui permettraient d'obtenir des illustrations adéquates. Punkt für Punkt zu illustrieren. Wir glauben, dass eine Illustration ";ht unbedingt den springenden Punkt eines Artikels zeigen muss. Es gei in im allgemeinen schon, wenn sie den Leser nicht irreführt. Sie muss!en Leser jedoch provozieren, visuell und emotionell anregen, ihn vielleht unterhalten, sein Interesse an einem Artikel wecken. Weshalb sollteian verlangen, dass ein Bild wiederholt, was ein Autor vielleicht in loc Worten sagt Und weshalb dem Leser dieselbe Botschaft zweimal gein r Wichtiger als irgendein Stück ist jedoch die kumulative Wirk.ir Um neue, jüngere Leser zu gewinnen, um mit den Weiten des Poppp und der Multimedia-Reize zu konkurrieren, müssen wir unsere eigie. fesselnde visuelle Welt entwickeln. Wir haben einen enormen Vort I - wo anders als in einer grossen Zeitung kann man sich visuell m al den aufregenden Dingen befassen, die sich in aller Welt ereig: aw C'est ainsi que se structura le remodelage de la Book Reviewjun. nouveau format, mis au point au département graphique du groupciar moi-même avec l'aide technique trés compétente de mon assistant pb Pelletier; une période de mise au point des nouvelles procéduri etm; responsabilitéspuis la nomination des meilleurs talents disponibles ur prendre la direction artistique des difiérentes sections. Nombre de gr ds. journaux confient a l'extérieur le soin de remodeler leur publicam. Pourtant, être sur place présente de grands avantages. Les formats intuit une chose; la mise en oeuvre en est une autre, comme le savent les Ié- 392

Graphis de | 1976 | | page 86