W WmLM Kinderprogramm - Deutsches Fernsehen WDR Januar, Februar, Marz 1980 Die Sendung mit der Maus Immer sonntags urn 1045 Uhr m a* 4 A 4.I I Una Hong. de libit gemectu wrd hebSchen GnKe Zirrrp ènkstmbj ch, in allon je-- it is, Eik: bsB, Ictmi Em Jonge slum Mnrwoch 19 MM I960 'oodin Km* - .Die Reumslelion' 1730-17501#* auch alles «zielgruppenspezifïsch» machen will. Und natürlich nicht einsieht, dass ein Plakat auch einmal L'art pour l'art sein könnte. Was mich bei der Betrachtung der Edelmann'schen Produktion wirklich bekümmert: Wo bleiben die Nachwuchs-Plakatmacher, die nicht nur schone Zeichnungen machen können, in die man eine Headline einklinkt, sondern die Plakatkunst mit Schrift und Zeichnung und Layout als Ganzes beherrschen? In der Tradition der Pioniere wie Toulouse-Lautrec, Cassandre und Bernhard ist Edelmann ein grosser Nachfolger. Nachfolger für Heinz Edelmann sind - zumindest in diesem Lande nicht viele in Sicht. 1st er also ein Dinosauriër? Sind die Bedingungen für die Entwicklung der Plakatkunst so schlecht oder gibt es so wenig Talente? Kaum zu glauben. Ein Trost, Edelmann ist erst achtundvierzig. Der Dinosauriër lebt und macht Plakate. reactions, du genre «Quoi, il est encore en vie?» et «C'est qu'il a besoin de frio>, d'une part, du genre «Si c'est vrai, la branche ne pourrait qu'en profiter», de l'autre. Cette dernière opinion est endossée aux 100 pour cent par l'auteur de ces lignes, a qui l'on a pourtant demandé de commenter les affiches de theatre et les affiches WDR de Heinz Edelmann, même si le point de vue adopté est non pas celui du critique d'art, mais celui du publicitaire. Le critique d'art pourrait se tirer d'affaire en ergotant de la sorte: «Lorsqu'une société donnée est dominéé par une conception rationaliste du réel de type platonicien, l'art affichiste se voit confier la tache de transformer, en l'interprétant, l'expérience du réel afin d'en assurer la réalisation idéale dans l'affiche. Par ses affiches, Heinz Edelmann a su réaliser en la représentant sur le 17 strator bezeichnete, sagte er mir: «Ich bin kein Illustrator. Ich bin Layouter. Nur benutze ich in meinen Layouts die eigenen Illustrationen.» Was seine hier wiedergegebenen WDR- und Theaterplakate betrifft: 'i rii Ich kann mich nicht entscheiden, was ich mehr bewundere: die Idee, die :nu Zeichnung, das Layout, die Typographic. Und wer so bewundert, darf 3 wohl auch mal kritisieren. Edelmann erzahlte mir einmal: «Wenn ich eine Plakat-Idee habe und eine Zeichnung mache, fange ich erst einmal rbi so einfach wie möglich an, bringe die Idee pur aufs Papier. Dann ïs 1 verandere ich und verschlüssele ich die Idee am liebsten so lange, bis ich nrio die Zeichnung fast selbst nicht mehr verstehe.» So, also genau hier beginnt und endet meine subjektive Kritik an manchen Edelmann-Plakaten. Einige wenige sind hier und da etwas kraus geraten, was die direkte Verstandlichkeit betrifft. Aber vielleicht 1 liegt das nur an meinem verbogenen Weltbild als Werbemann, der aber Br n ï!!f Tjourquoi les artistes inféodés aux arts plastiques ne réalisent-ils tout -L au plus qu'une affiche culturelle de temps a autre, si toutefois ils >nt envie de passer de la toile a l'offset? Et pourquoi les artistes sublicitaires sont-ils tellement entichés de créer des affiches culturelles? tt it pourquoi Heinz Edelmann s'est-il retiré depuis dix ans dans une n anière culturelle, alors qu'on aurait un besoin urgent de ses talents sur 7 a scène publicitaire? (Note de la rédaction: L'auteur de ces lignes dirige ine agence publicitaire.) Si done, ces derniers temps, la rumeur veut qu'après toutes ces innées Heinz Edelmann pourrait se remettre a la publicité au lieu de se tonsacrer en exclusivité aux couvertures élitistes pour Klett-Cotta et lux belles affiches pour Radio-Télévision-WDR, on note deux types de Jan vom goldenen Stern und als Film zum Film aufierdem noch Wie men Domöschen wachkuRt Em Matchen, das lest so isl. wie Wie men Domroschen wechkuRI - 2 Der Meulwurl els Meier Wie die Maus gemacht wird p- Femsehfilm in 3 Teilen mit Jochen Schroeder, Hans-Jürgen Muller, Hanna Schygulla, Günter Lamprecht, Katharina Tüschen, Franciszek Pieczka, Adriane Rimscha, Gottfried John, Ernst Jacobi, Hermann Lause, Erika Skrotzki, Ayten Erten, Renate Küster u.v.a.H Drehbuch: LeonieOssowski, Marianne Lüdcke Musik: Günter Fischer Kamera: Leander Loosen Dramaturgie: Volker Canaris Regie: Marianne Lüdcke Eine Co-Produktion der Regina Ziegler Filmproduktion mit dem WDR-Fernsehspiel Der Film entstond nach dem gleichnamigen Roman von Leonie Ossowski, ausgezeichnet mit dem Oldenburger JugendbuchpreisBMB Sendung: Sonntag, 30. September, 21.05 Uhr; Mittwoch, 3. Oktober, 20.15 Uhr; Sonntag, 7 Oktober, 20.15 Uhr im ARD-Programm Schorker und Richy: Die Geschidite einer grollen FreundschaH. Mit einem ausgeschlagenen Zahn f angt sie an. Zwei Jungen kampten dogegen, im Elend zu verkommen. Richy spielt Gitarre. S<ho<ker macht die Flatter - er haut ab. Doch er kommt nicht weit. Und er muil sich entscheiden z wischen seiner Freundschaft zu Richy und seiner Liebe zu dem Madchen Elli. Leonie Ossowskis Buch, Marianne Lüdckes Film - hart, spannend und realistisch, manchmal lustig, oft erschüttemd. Und voller Solidariteit mit den Menschen, die unsere Gesellschaft ausgestoften hat.

Graphis de | 1983 | | page 19