NETARIUM HELVETIA HELVETIA 20 ELVETIA sissuss E PHILATELIE JJSANNE SlgMaBSMB EXPOSITION NATIONALE SUISSE 1964 LAUSANNE 30 IV-25X I HELVETIA )_17) Werte aus einer i960 herausgegebenen Serie über Sakral- und Profanbauten in der Schweiz. 21) Aus einer 1973—1975 herausgegebenen Serie mit Landschaftsbildern (hier Jura, Waadt, nerschweiz und Graubünden). i) Detail der Gravur der in Abb. 17 gezeigten Stiftskirche Einsiedeln. J) 24) Aus der 1977 herausgegebenen Serie «Flugpioniere» (hier Oskar Bider, Armand Dufaux). V)39) Wertzeichen aus verschiedenen, zwischen 1957 und 1981 herausgegebenen Serien. a) Detail der Marke in Abb. 28: Sternbild Pegasus (Eröffnung eines Planetariums). 1117) Timbres figurant dans une série des monuments d'architecture suisse de i960. 18)—21) Elements d'une série de motifs de paysages suisses publiée de 1973 a 1975. Ici, le Jura, le canton de Vaud, la Suisse centrale, les Grisons. 22) Détails de la gravure de la fig. 17 montrant l'abbatiale d'Einsiedeln. 23) 24) Timbres dans une série des pionniers de l'aviation: O. Bider, A. Dufaux, etc. 1977. 25)—39) Timbres figurant dans plusieurs séries publiées entre 1957 et 1981. 28a) Détail du timbre de la fig. 28: constellation de Pégase (inauguration d'un planétarium). m/ einfach, weil man eine Farbe als Unterscheidungsmerkmal schnel- •r wahrnimmt als eine Ziffer. I Abgesehen von den Bildreproduktionen auf zahlreichen auslandi- ,';hen Briefmarken, die darum nicht geglückt sind, weil sie mehr inleihen als markengerechte Gestaltungen sind, ist das Markenbild Lenig von der Strömung der Kunstrichtungen beeinflusst worden, uch fehlt ihm eine ausgesprochene eigene Entwicklung, eine Nei- Pung zum Experiment, mit einer entsprechenden, auch in diesem ereich möglichen Avantgarde. Entspringt dies der Angst, unpopular ja sein, oder eher der Unsicherheit und der Scheu der Postverwaltun- (en dem Neuen gegenüber? Was es auch sein mag, die Briefmarke ist [sin überzeugender Stilspiegel geworden, wie sie es hatte sein können. Doch das Wissen um die gestalterische Eigenheit verhindert in liner Weise neue, individuelle Lösungen, auch nicht die persönliche usdruckskraft eines Designers. Die Möglichkeiten, Neues zu erfinden ad doch markengerecht zu arbeiten, sind unendlich.

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