s^_ >W~ C££~*~ - joV<, ÖDDÖDÖEÖ □□DÖÖE3DD D0L1ÖÖQDÖ ÖDL1ÜÜÜÜÜ DÜÜÜÖDDD DÖL1ÖÖDÜC DUÜDL1DT" OCX BAUNA GABAELLAAN10 LTTRECHT TB-COO B1CJ7B8 6o- •W.UtU* WaaUU. W, (WlW\t*n(^Uo s**WWAc*u, frv^ivco DeurU ctuCz ^«•r W KU A,«toO dA-r lU W<*~u«a4c^ op ^AO^. 0,^00^ op Ufc* Oy^a, dWxA^., Wu, Joudo^ ut ot^cUoU^ ctaMK* w«*r«~ Iavu, tv,oW. .i^. tórooi -U.V jao«^ ca~sCw*W ddtDa^r oojbr >vkt-c Ol moJU,*^ l/^r«wa*,u- X-xfc6t~ w. toOv d4 t^tp OA*. d4 (ov^ i~c,4ao*pt~ A W onvyLoxy. ou CaW-*^ /cu, hsoae. saAf U utcAUW*. bevvwuürfci,u^av, W14 kva*»*.. do-, do^r u. Jm* W*»«. u« itwC t», (*vopt— doX U- AO— dAu- -AuwnAaI UacA ImM" A«jUaJa-^ 1>-\OU/9*Uiws0c. Süv Po**/ Pactt^ UIO^-KsioAO Of> Tfi aKfej; aKSgcyaS&gggaft VI müHHEI -w|:-.« i' 1 b 1c jol-fi Bf«:">«N I al!iww'"' hiOtoW»1 SYtjJ fWj>4 [sl^AJwWlJj 3a \J eWr .nstschule Mannheim konnv in den vergangencn drei Jahrer. einen groöen Aufstiegverzeichnen tintl <lie kultu - reilen Einrichtungen unserer Sttdt erganzen. S*ist neben Pforzheim andSchwa binch Gmünö die dritte Werkkunstschuie in Baden -Württemberg, In Aufbou und Gliederung liegt der Schwerpunkt der Ausbiidung auf Gcbrauchsgrafik. Existenz und Niveau der Klasse für Grafik Design tuigen wesentiichzur staat lichen Anerkénnungbei, die am 1Mïrz 1967 ausgesproc hen wurde. Durch betrachtliche Z uschüssc der Stadt Mannheim kcnntedie Leh.-plangestaltungerweiiert und die Betriebseinrichtung auf cinen moder nen Stand gebracht werden. Wi r Icbcn in einer Zei: eines beispiellosen Aufschwungs von Wissenschaft und Tcchnik. Kommunikationsproblemehaben durch die Techmsierung urd Industrialtsierung unserer Gescllschaftwesertlich an Bedeutung gewonnen, so daB die Werbung heute ein bedeutender Faktor unseres Lebens geworden ist, Eine wichtige Aufgabe des Grafik Designers iStsein Beitrag zur Umwdtgestaitung. Wenn s.ch formaler Stil und begnfflicher Inhalt/u einer F inheit erganzen, kann die Werbegrafik nicht njr als Nutziich - keitsfaktor dienen, sondern auch als Kunstwerk uberzeugen. Die Grafik kann hier erzieherisch und geschmacksbildend wirken. Sinn und Zweck dieser Ausstellung ist es, der öffentlic hkeit «nen ftechenschaftsbericht öber die Arbeit an der Mannheimer Werkkunsischule zu licfern und uns die Augen zu öffnen für ein neues Schen undEmpfinden. Manfred David Burgermeister (Kulturdezernen BIAUFUCH: Plakate Filmplakat öffentliche Veranstaltung 5. Semester Ausschnitt einer Anzeige flir Hörfunk 6. Semester 3b Der Ausbau von Lehrmitte r „ndUm- «rukturierung der Lehrpiane haben das Büd tier Werkkunstschule Mannheim, so wie es sich uns hcute bietet, entscheidend gepragt. Gerade au'dem Gebiet des Grafik Design tsi es heute für eine Werkkunstschuie unbedingte Notwendigkeit, sich mit den immer neuen Erfordernissen der Wirischaft ausemandcrzuseuen und in einem stiindigen Kontakt zur Industrie und den Konsumenten zu bleibcn. Dieser Dialog wnc dem Studierenden zeigen, wie verschieden die Auffassungen von guter Werbung sein können. Auf der einen Serte besteht hauligeine gewisse IdeaivorsieHung einer krcativen Betïtigung, auf der anderen ruckenrein kommerzielle Aspektc ohne Berucksichtigung formaliisihetischer Eiemente den Vordergrund, die oft genugzu unbefnedigenden Ergebmssengeführt haben Die Werk kunstschule Mannheim wiii in iten. nach neuen Möglichkeiten des Aus i. um das yèrmitle'te Wissen und die i Das bedeutet aber nicht die Aufgabe immer deutlicher, daB eine Anglea hung >n Prinzipien ausgeiegt, von gröfltem sr Ausbildungdie Studierenden ar Flihigkeiten auch anwendcn zu feön< künstlerischen Denkers, Viclmehr wi der Interessen, iruheroftals Rhalitü' Wert füralie Beteiligten ist. Dieses Bestreden wird nichtZtdéCEt Je.il lünftigen Grafik Designer. Marketing. Werbe- lationstheorie usw. werden einen bestimmtcn ne die Notwendigkeit enter spa- lich im Ausbildungsplan der psychologie, Soziologie, Infc Rahmen im Untcrricht einnehmen teren Spczialisicrung auBer Ac ht Der Forderkreis der Staatlich Anerkan r ten Werkkunstschuie Mannheim e.V. hat sic h in zunchmenderr Mafle dafur eir gesetzt. dure h engen Kontakt der W:rtschaft :m Rhein - Nee kar-Raum mit der Werkkunstschuie dieser guten Sache zu dienen und den Ausbau der Werkkunst schuie Mannheim im Interesse der gesumten Wirtschaft voran; D„ tusstellungmögeda/u I

Modern Publicity en | 1972 | | page 142